Tarotkarten haben etwas Faszinierendes. Ein paar Symbole, eine Figur, eine Zahl – und schon beginnt im Kopf eine Geschichte. Vielleicht liegt genau darin ihre Magie.



Mich interessiert dabei weniger die Frage, ob die Karten tatsächlich die Zukunft kennen. Mich reizt vielmehr ihre ganz eigene Bilderwelt: geheimnisvoll, manchmal düster, manchmal verspielt und seit Jahrhunderten voller Symbolik.
Mit The Empress, The Emperor und The Devil habe ich versucht, drei dieser klassischen Figuren auf meine eigene Art zu interpretieren. Nicht zu ehrfürchtig, nicht zu ernst – sondern mit Farbe, ein bisschen Ironie und viel Freude an den Charakteren.
Denn am Ende sind Tarotkarten vor allem auch kleine Kunstwerke. Jede Karte eine eigene Bühne. Jede Figur eine kleine Geschichte. Und manchmal darf ein bisschen Magie einfach Magie bleiben.
Und vielleicht folgen noch ein paar Karten.

